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Eine Frau blickt auf die winterliche hessische Landschaft.

Wetter

Es bleibt kalt und meist trocken in Hessen

Der Frost hat Hessen weiter fest im Griff. Die tiefsten Temperaturen der vergangenen Nacht liegen bei minus 13,6 Grad. Auch in Frankfurt herrscht strenger Frost.

Der Frost hat die Hessen auch in der Nacht zum Dienstag fest im Griff gehabt. Die tiefsten Temperaturen mit minus 13,6 Grad wurden im nordhessischen Burgwald-Bottendorf gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Bitterkalt war es demnach auch in Fulda mit minus 12,6 Grad sowie in Dillenburg (Lahn-Dill-Kreis), wo das Thermometer auf minus 12,5 Grad fiel. „Bemerkenswert“ sei auch, dass in Frankfurt strenger Frost herrschte, sagte ein DWD-Meteorologe. Am Flughafen seien minus 10,3 Grad gemessen worden.

Im Lauf des Tages soll es frostig bleiben, gerade dort, wo sich Nebel hält. Bei Sonnenschein können die Temperaturen auf knapp über null Grad steigen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach weiter mitteilte, bleibt es oft heiter. Stellenweise können aber auch dichtere Wolkenfelder durchziehen. Dabei bleibt es niederschlagsfrei. Auch in den kommenden Tagen ändert sich demnach wenig an der Wetterlage: Die Tageshöchstwerte liegen jeweils bei um die null Grad, Schnee oder Regen ist eher nicht in Sicht. Nachts sinken die Temperaturen auf minus vier bis minus acht Grad. (dpa)

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