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AfD bleibt draußen

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Die AfD kommt nicht mehr überall gut an.
Die AfD kommt nicht mehr überall gut an. © dpa

Die Wiesbadener AfD erklärt nassforsch ihren Beitritt zum "Bündnis für Demokratie". Doch das Bündnis will nichts mit den Rechtspopulisten zu tun haben.

Da war die Wiesbadener AfD wohl etwas voreilig, als sie am Freitag voriger Woche ihren Beitritt zum „Bündnis für Demokratie“ kundtat. Das Bündnis nämlich „spricht sich entschieden gegen die Aufnahme der AfD aus“, teilte es am Donnerstag mit.

In einem Positionspapier hatte das Bündnis kürzlich die „offen oder verdeckt völkisch-rassistische, antisemitische, antifeministische, minderheitenfeindliche und andere demokratiefeindliche Ideologien“ innerhalb der AfD kritisiert. Der Wiesbadener Kreisverband sei Teil des Ganzen; unter anderem lehne er eine Distanzierung vom extrem rechten Höcke-Flügel ab. Diese Haltung sei mit dem Leitbild des Bündnisses nicht vereinbar, sagt Martin Mencke, Dekan der evangelischen Kirche.       hut

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