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Bewegtbild-Schau auf der Buchmesse

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Die B3 Biennale und das Kulturfestival„The Arts +“ treten gemeinsam auf.

Die B3 Biennale des bewegten Bildes, eine Veranstaltung der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG), findet nun jährlich auf der Frankfurter Buchmesse statt. Das gaben HfG-Präsident Bernd Kracke und Holger Volland, Vize-Präsident der Frankfurter Buchmesse, bekannt.

Die B3 Biennale ist eine Veranstaltung für Künstler, Medienschaffende und Wissenschaftler. Sie tritt gemeinsam mit dem Kulturfestival „The Arts+“ auf der Frankfurter Buchmesse auf, wo sich die Kreativ- und Kulturwirtschaft präsentiert. Veranstaltungen in Frankfurt und Rhein-Main seien auch außerhalb des Messegeländes geplant.

Die beiden Events der Kunst- und Kulturszene präsentieren sich vom 16. bis 20. Oktober 2019 in Halle 4.1 auf dem Messegelände, wo 4000 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Dort wird die Leitausstellung der B3 Biennale zu sehen sein. Erwartet würden bis zu 150 000 Besucher, sagte Holger Volland, der „The Arts+“ entwickelt hat. „Auf der gemeinsamen Plattform gehen Text und Bild nun zusammen“, so Bernd Kracke. Ein Schlüsselthema sei die digitale Transformation. „Technische Entwicklungen wie Robotics, künstliche Intelligenz oder erweiterte Realität geben Künstler und Medienschaffenden immer mehr Tools an die Hand, sich künstlerisch auszudrücken“, sagte Kracke.

Volland erwartet, dass durch die Zusammenarbeit „ein weltweit einzigartiges Kreativ-Event mit internationaler Strahlkraft und kultur- und wirtschaftspolitischer Relevanz“ entsteht.

Die neue hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn (Grüne), begrüßte den Zusammenschluss. „Wenn sich die kreativsten Köpfe der Welt in Frankfurt treffen, setzt das Kräfte frei, die auch den heimischen Künstlern und Medienschaffenden zugutekommen“, sagte sie.

Das Leitthema der B3 Biennale 2019 lautet „Realities“. Ziel der B3 Biennale ist eine interdisziplinäre Allianz für das bewegte Bild. Die Veranstaltungen der Biennale haben seit 2012 nach Angaben des Veranstalters rund 800 000 Menschen erreicht.

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