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Beten am Mahnmal

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Von: Jens Joachim

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Ökumenische Friedensgebete gibt es in Darmstadt jeden Montagabend auf dem Kapellplatz. Es soll für Frieden in der Ukraine gebetet werden.

Das Evangelische und Katholische Dekanat Darmstadt und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen laden an diesem Montag, 28. Februar, um 18 Uhr zu einem Friedensgebet auf dem Platz vor der Ruine der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Stadtkapelle ein. Dabei soll für Frieden in der Ukraine gebetet werden. Am zentralen Darmstädter Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs und des nationalsozialistischen Terrors auf dem Kapellplatz soll künftig an jedem Montagabend in ökumenischer Verbundenheit gewacht und um Frieden gebetet werden, wie es in einer Ankündigung der beiden Dekanate heißt. Die Friedensgebete werden jeweils um 18 Uhr beginnen.

Unter dem Motto „Zukunftsplan: Hoffnung!“ beginnt am Freitag um 18 Uhr ein Weltgebetstagsgottesdienst in der Pauluskirche, Niebergallweg 20. In der katholischen Kuppelkirche St. Ludwig, Wilhelminenplatz 9, sind bis zum 6. März Weltgebetstagsstationen im Kirchenrund aufgebaut. Die Kirche ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Weitere ökumenische Gottesdienste werden in der Elisabethkirche, der Arheilger Auferstehungskirche, in der Kirche St. Josef in Eberstadt, der Heilig-Kreuz-Kirche in der Heimstättensiedlung, im Ökumenischen Gemeindezentrum in Kranichstein und der evangelischen Kirche in Wixhausen gefeiert.

www.dekanat-darmstadt.de

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