Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Natur

Bäche werden renaturiert

Ziel eines Landesprogramms ist insgesamt 100 hessische Bäche aus ihrem Betonbett zu befreien und wieder in den natürlichen Zustand zu versetzen. 

Raus aus dem Betonbett: Das Landesprogramm zur Renaturierung von Bächen ist 2020 in zwei hessischen Gemeinden gestartet. „Ich freue mich, dass die ersten Projekte in diesem Jahr erfolgreich angelaufen sind“, teilte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) in Wiesbaden mit.

Mit dem Projekt sollen insgesamt 100 hessische Bäche aus ihrem Betonbett befreit und wieder in den natürlichen Zustand versetzt werden. Durch die Renaturierungen entstehen dem Ministerium zufolge Lebensräume für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten im Wasser und am Ufer. Das Wasser könne wieder ungehindert fließen und so ein breites unberührtes Ufer entstehen.

Im Sommer seien die ersten beiden Förderbescheide an die Gemeinden Rasdorf (Kreis Fulda) und Eschenburg (Lahn-Dill-Kreis) übergeben worden, hieß es aus dem Ministerium. Die ersten Baumaßnahmen sind der Ministerin zufolge Anfang Oktober gestartet, im nächsten Jahr sollen die Arbeiten weitergeführt werden. Bis zu 95 Prozent der Kosten für die Baumaßnahmen werden in dem Programm „100 wilde Bäche für Hessen“ nach Angaben des Umweltministeriums vom Land übernommen. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare