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kino

Alles Schmid

Manche Regisseure erzählen in ihren Filmen leicht variiert immer dieselbe Geschichte. Nicht so Hans-Christian Schmid. Er springt vom Drama zur Komödie und

Manche Regisseure erzählen in ihren Filmen leicht variiert immer dieselbe Geschichte. Nicht so Hans-Christian Schmid. Er springt vom Drama zur Komödie und sucht sich stets neue Themen für seine ebenso tiefgründigen wie packenden Filme. Im Mainzer Capitol läuft bis Mittwoch eine Retrospektive, die das Spektrum von Schmids Werk spiegelt. Heute kommt die Internats-Komödie "Crazy" nach Benjamin Leberts Bestseller. Am Sonntag folgt "Lichter", der vom Leben und Überleben an der deutsch-polnischen Grenze erzählt. "Requiem", ein ergreifendes Kammerspiel über die Glaubensnöte einer jungen Frau, wird am Dienstag gezeigt. "Sturm", ein Film über die Kriegsverbrecher-Prozesse in Den Haag und Schmids erste große internationale Produktion, läuft am Dienstag. Dann ist der Regisseur in Mainz zu Gast und gibt im Gespräch mit dem Filmwissenschaftler Norbert Grob über seine Arbeit Auskunft. (vo)

Retrospektive Hans-Christian Schmid, bis 30.6., Filmgespräch 29.6., 19.30 Uhr, Capitol, Mainz, Hintere Bleiche 6-8, Telefon 06131/2133495

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