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15 Jahre Massenheimer Auenkunst

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Zum Vernissage-Rundgang mit anschließendem Empfang der Jubiläumsausstellung zu „15 Jahre Massenheimer Auenkunst“ lädt Dr. Astrid Gräfin von Luxburg, Kuratorin der Massenheimer Auenkunst, für Samstag, 29. Oktober, nach Massenheim an die Mühlstraße ein. Zur Begrüßung sprechen Jörg Schatz sowie der Erste Stadtrat Bastian Zander. Beim Rundgang wird es Gelegenheit geben mit den Künstlern Herbert Mehler, Wanda Pratschke, Sonja Edle von Hoeßle, Tanja Röder, Frank Leske, Beate Debus, Markus Bäcker (Lilau) und Benedetta von Collenberg ins Gespräch zu kommen.

Die Auenkunst 2022/23 setze ein positives Zeichen und lädt mit neun neuen Werken anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens zum Entdecken ein: Manche vertrauten Kunstwerke verlassen ihren Standort am Erlenbach und ermöglichen somit anderen Skulpturen und Objekten den Dialog mit der Aue. Die neuen Werke zeichnen sich durch unterschiedlichste Materialien und Formensprachen aus. Sicher werde auch dieses Mal die Massenheimer Auenkunst mit neuen Sichtweisen die Besuchenden faszinieren. Mit ihrer dargebotenen dreidimensionalen Kunst im öffentlichen Raum könnte sie so manchen potenziellen Sponsor inspirieren, sich für einen dauerhaften Verbleib eines Kunstwerkes im Park der Erlenbachaue zu engagieren.

Auf Initiative von Ortsvorsteher Jörg Schatz entstand 2007 die Idee, mit der Massenheimer Auenkunst nicht nur einen lokalen, sondern auch überregionalen Anziehungspunkt für Kunstinteressierte zu entwickeln. Dieses Projekt habe sich bewährt und beim interessierten Besucher als auch beim Fachpublikum nachhaltige Anerkennung erworben.

Somit sei unter der Kuration von Dr. Astrid Gräfin von Luxburg die erfolgreiche Kombination aus dem Engagement freischaffender Bildhauer, der guten Betreuung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Bad Vilbel sowie dem Einsatz vieler helfender Hände gelebte Kulturförderung. Alle Werke sind im Auenkunst-Flyer sowie das Begleitprogramm unter: kultur-erlebnis .de/massenheimer-auenkunst/ im Internet abrufbar. red

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