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Zucchini und Rhabarber unverpackt: Supermärkte wie Aldi stellen um

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Von: Jasmin Pospiech

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Ein junges Paar begutachtet das Gemüseregal im Supermarkt. (Symbolbild)
Alles einzeln verpackt? Das muss bei Gemüse nicht sein. Supermärkte denken um. (Symbolbild) © Maskot/Imago

Der Unverpackt-Trend ist auf dem Vormarsch. Dabei werden Obst und Gemüse ohne Plastikverpackung angeboten. Der Druck auf die Supermärkte wächst.

Christchurch (Neuseeland) – Haben Sie es bereits entdeckt? Statt der Plastiktüten-Rolle, in die man loses Obst und Gemüse einpacken kann, bieten immer mehr deutsche Supermärkte Mehrwegbeutel zum Kaufen an. Diese sind meist aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt und können für den Einkauf immer wieder verwendet werden. Das ist einerseits praktisch und gleichzeitig nachhaltig.
Zudem werden Obst und Gemüse immer öfter auch unverpackt angeboten, weiß 24garten.de.*

In manchen Ländern geht man sogar schon einen Schritt weiter: In Frankreich ist es jetzt seit Anfang des Jahres gesetzlich vorgeschrieben, dass Obst und Gemüse mit einem Gewicht von weniger als 1,5 Kilogramm im Supermarkt unverpackt verkauft werden muss. Auch Spanien will bald nachziehen und hat angekündigt, dass in Plastik eingeschweißtes Obst und Gemüse ab 2023 in Supermärkten und Lebensmittelgeschäften verboten wird. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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