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Winterzeit

Zeitumstellung 2019: Wenn Sie dieses Gerät vergessen, kostet es Sie bares Geld

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
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Die Zeitumstellung 2019 steht bevor: Dabei sollten Sie ein bestimmtes Gerät im Haushalt nicht vergessen - es stellt die Zeit meist nicht automatisch um.

Am 27. Oktober 2019 beginnt wieder die Winterzeit. Das heißt, um drei Uhr morgens werden alle Uhren um eine Stunde, also auf 2 Uhr morgens, zurückgestellt. Da die meisten Uhren dies bereits automatisch erledigen, müssen sich viele Verbraucher nicht mehr viele Gedanken darum machen. Allerdings nimmt nicht jedes Gerät im Haushalt die Zeitumstellung selbstständig vor - dazu gehören auch Heizungen mit Zeitschaltuhren.

Zeitumstellung 2019: Stellen Sie auch Heizungen mit Zeitschaltuhren um

Da sich die meisten Heizungsanlagen nicht automatisch auf die Winterzeit umstellen, müssen Sie hier selbst tätig werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie das funktioniert, sollten Sie einen Heizungsmonteur zu Hilfe rufen.

Diese Umstellung ist wichtig für Ihren Energieverbrauch: Vergessen Sie nämlich die Zeitschaltuhr neu einzustellen, springt die Heizung jeden Morgen eine Stunde zu früh an - was ein großes Loch in Ihren Geldbeutel frisst.

Video: Zeitumstellung auf Winterzeit

Auch interessant: Wer diesen Schritt beim Heizen vergisst, zahlt bares Geld drauf - und schädigt die Umwelt.

Die Zeitumstellung können Sie zudem nutzen, um die Heizung ein wenig zu warten. Zum Beispiel können Sie den Wasserdruck im Heizkreislauf überprüfen - eventuell muss der Heizkörper entlüftet und mit Wasser aufgefüllt werden. Die Zeitumstellung sorgte übrigens unlängst am Münchner Hauptbahnhof für Verwirrung. 

Ihre Meinung zu Heizungssystemen ist gefragt

Lesen Sie auch: Diese fatalen Fehler sollten Sie beim Heizen unbedingt vermeiden.

Neueste Trends bei Öfen und Kaminen fürs Haus

Kaminöfen sind Feuerstätten aus Stahl oder Gusseisen. Solche Öfen lassen sich in praktisch jeder Wohnung aufstellen. Foto: HKI/dpa-tmn
Kaminöfen sind Feuerstätten aus Stahl oder Gusseisen. Solche Öfen lassen sich in praktisch jeder Wohnung aufstellen. Foto: HKI/dpa-tmn © HKI
Der Heizkamin ist die Weiterentwicklung des offenen Kamins - und er ist wesentlich effizienter. Foto: HKI/dpa-tmn
Der Heizkamin ist die Weiterentwicklung des offenen Kamins - und er ist wesentlich effizienter. Foto: HKI/dpa-tmn © HKI
Ein Gaskamin wird gerne in Stadtwohnungen eingebaut, da für ihn kein Brennstoffvorrat angelegt werden muss. Foto: HKI/dpa-tmn
Ein Gaskamin wird gerne in Stadtwohnungen eingebaut, da für ihn kein Brennstoffvorrat angelegt werden muss. Foto: HKI/dpa-tmn © HKI
Bei Pelletöfen wird die gesamte Verbrennung elektronisch gesteuert. Foto: HKI/dpa-tmn
Bei Pelletöfen wird die gesamte Verbrennung elektronisch gesteuert. Foto: HKI/dpa-tmn © HKI
Der Kachelofen ist wegen seiner langanhaltenden, gleichmäßigen Heizleistung als Dauerheizung geeignet. Dazu verströmt er im Wohnraum traditionelles Flair - auch in moderner Optik. Foto: HKI/dpa-tmn
Der Kachelofen ist wegen seiner langanhaltenden, gleichmäßigen Heizleistung als Dauerheizung geeignet. Dazu verströmt er im Wohnraum traditionelles Flair - auch in moderner Optik. Foto: HKI/dpa-tmn © HKI

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