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Winterwald im Schnee. Durch die Bäume strahlt die untergehende Sonne.
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Die Wintersonnenwende ist auch der astronomische Winteranfang (Symbolbild).

Astronomischer Winteranfang

Wintersonnenwende: Endlich werden die Tage wieder länger

  • Stephanie Drewing
    vonStephanie Drewing
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Der 21. Dezember 2020 ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres: Hintergründe, Fakten und Traditionen zur Wintersonnenwende.

München – Die Wintersonnenwende markiert den astronomischen Winteranfang für die Nordhalbkugel der Erde. Die Sonne steht so tief am Horizont wie an keinem anderen Tag des Jahres. Dies bedeutet, dass am heutigen Tag nur für etwas mehr als acht Stunden die Sonne scheint und damit der kürzeste Tag des Jahres ist. Die beste Nachricht daran ist also: Ab morgen werden die Tage endlich wieder länger.

Der Grund für die Wintersonnenwende ist die Neigung der Erdkugel von 23,4 Grad entlang ihrer Längsachse. Durch diese Neigung erhält die Erde mal im Norden und mal im Süden mehr Licht von der Sonne. Während bei uns zur Wintersonnenwende die Tage wieder länger werden, werden Sie im Süden wieder kürzer*, wie 24garten.de berichtet.

Die Nacht der Wintersonnenwende ist zwar die dunkelste, aber nicht kälteste: Zwar schwanken die Temperaturen von Jahr zu Jahr, aber der kälteste Tag des Winters liegt meist im Januar oder Februar. Durch den flacheren Verlauf der Sonne gelangt weniger Wärme auf die Erdoberfläche, sie kühlt langsam ab. Die tiefsten Temperaturen entstehen deshalb mit Verzögerung, bevor die Sonnenstrahlung im Frühjahr wieder intensiv genug ist, um die Erdoberfläche aufzuheizen. 24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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