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Zu sehen ist eine Frau, die einen Weihnachtsstern gießt (Symbolbild).
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Auch der Weihnachtsstern kann ein langes Leben haben (Symbolbild).

Nicht wegwerfen!

Weihnachtspflanzen retten: Glücksklee, Weihnachtsstern und Amaryllis pflegen

Weihnachtspflanzen wie der Weihnachtsstern oder die Amaryllis (Ritterstern), aber auch der Glücksklee landen oft im Müll. Retten Sie sie dieses Jahr doch!

Leipzig – Kaum sind die Feiertage vorbei, schon räumen manche die Dekoration weg. Neben dem Weihnachtsbaum und dem Silvester-Schmuck landen dann auch verblühte oder welke Pflanzen im Müll. Anfang Januar sind das vor allem Weihnachtssterne, Amaryllis und Glücksklee – typische Winterpflanzen. Die können Sie meist aber noch retten und viele Monate lang Freude daran haben.
Wie Sie Weihnachtspflanzen und Glücksklee pflegen und mehrjährig kultivieren, erklärt 24garten.de.*

Der Weihnachtsstern lässt die Blätter hängen, der Glücksklee sieht gar nicht mehr niedlich aus und die Amaryllis ist verblüht. Damit verschwindet oft auch die gute Laune der Feiertage und kranke oder leidende Pflanzen sieht niemand gerne. Wegwerfen müssen Sie die Glücksbringer und Deko-Pflanzen aber nicht, mit der passenden Pflege werden sie durchaus wieder ansehnlich. Zugrunde liegt nämlich eher ein Missverständnis: Viele gehen davon aus, dass beispielsweise der Weihnachtsstern nach der Blüte nicht mehr zu retten ist, eigentlich legt er nur eine kurze Ruhepause ein. Der Glücksklee würde im Winter eigentlich ebenfalls ruhen, oft wird ihm auch der falsche Standort zum Verhängnis. Tot sind die Pflanzen keineswegs, nur ein wenig pflegebedürftig. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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