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Ohne geschlossene Schneedecke finden Stare auch im Winter noch Nahrung (Symbolbild).
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Stare im Winter sind längst keine Seltenheit mehr (Symbolbild).

Wintergäste im Garten

Warum überwintern Stare hier? Diese Rolle spielen Anpassung und Klimawandel

Stare sind normalerweise Zugvögel, doch immer öfter bleiben sie im Winter bei uns. Was hat es mit dem Phänomen auf sich?

München – Zugvögel fliegen entweder im Herbst weg oder sie kommen für die kalte Jahreszeit aus dem Norden her. Doch immer mehr Vögel verbringen den Winter in Deutschland, fliegen gar nicht mehr weg oder nur kurze Strecken. So mancher Tierfan wird sich schon über Stare im Winter gewundert haben.
24garten.de erklärt, warum Stare zunehmend auch in Deutschland überwintern und ob der Klimawandel schuld ist.*

Der Star steht gerne im Rampenlicht, im Sommer beeindruckt er mit schillerndem Gefieder und Imitationstalent, im Herbst sind spektakuläre Formationen zu beobachten, wenn die Tiere sich in riesigen Schwärmen zusammenfinden. Der Bestandstrend der schönen Tiere ist laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) leider abnehmend. Auch deshalb werden sich viele Tierfreunde und Tierfreundinnen vielleicht wundern, wenn an kalten Tagen oder gar im eisigen Winter Stare in Deutschland zu sehen sind, schließlich sind sie eigentlich Zugvögel. Oder etwa nicht? Tatsächlich beschreibt der NABU den Star als Standvogel und Kurzstreckenzieher. Wer also im Winter auf einen trifft, muss sich meist keine Sorgen machen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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