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Auch bei Minusgraden lässt sich die Wäsche draußen trocken. Allerdings ist Vorsicht geboten, damit die Kleidung keinen Schaden nimmt. Foto: Armin Weigel/dpa
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Auch bei Minusgraden lässt sich die Wäsche draußen trocken. Allerdings ist Vorsicht geboten, damit die Kleidung keinen Schaden nimmt. Foto: Armin Weigel/dpa

Haushaltstipp

Wäsche lässt sich auch bei Minusgraden draußen trocknen

Wenn Wäsche bei Minustemperaturen draußen gefriert, ist das schlecht, oder? Nein, tatsächlich trocknet sie auf diese Weise sogar besonders gut - und das hat einen entscheidenden Grund.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Selbst bei Frost kann frisch gewaschene Wäsche zum Trocknen nach draußen. Man muss dann jedoch ein wenig anders als sonst mit ihr umgehen, damit sie keinen Schaden nimmt.

Das Zusammenspiel von Minusgraden, niedriger Luftfeuchtigkeit und leichtem Wind lässt Wäsche laut dem Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) sogar besonders gut trocknen.

Der feuchte Stoff gefriert dabei zunächst und wird entsprechend hart. Das gefrorene Wasser verdampft aber nach einiger Zeit aus dem Stoff, ohne diesen wieder anzufeuchten. Weil die Textilien dann trocken sind, sind sie auch nicht mehr hart.

Allerdings: Zu früh abgenommen, können die Textilien leicht brechen. Daher darf man die Kleidungsstücke nur von der Wäscheleine nehmen, wenn sie wirklich trocken und wieder weich sind. Außerdem berühren sich die einzelnen Stücke am besten nicht, rät der IKW. Der Wind sollte sie auch nicht gegen Wände oder Geländer stoßen können.

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