Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wie Fahrradstellplätze aussehen dürfen, ist in manchen Kommunen genau geregelt. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-tmn
+
Wie Fahrradstellplätze aussehen dürfen, ist in manchen Kommunen genau geregelt. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-tmn

Regeln beachten

Vor Radgaragen-Bau in die Bauordnung gucken

Schnee, Regen, starke Sonne - eine Garage kann Fahrräder vor der Witterung schützen. Schnell drauf los bauen sollten Radler aber nicht. Denn mancherorts gibt es ganz spezielle Regeln.

Berlin (dpa/tmn) - Viele Menschen fahren gerne mit dem Rad. Doch gerade wenn es nass ist oder schneit, wollen sie es unterstellen. Wer auf seinem Grundstück eine Garage für Fahrräder bauen möchte, sollte sich vorher gut informieren, rät der Verband Privater Bauherrn (VPB).

Je nach Wohnort gibt es für Fahrradgaragen andere Regelungen. Sie sind in der Landesbauordnung festgeschrieben. Mancherorts müssen Bauwillige eine Genehmigung für die Garage einholen, bevor sie ans Werk gehen können, erklärt der VPB. Dies könne etwa auch davon abhängen, wie hoch der Bau werden soll.

Auch der Abstand zum Nachbargrundstück oder die Größe der Garage können laut VPB in der Bauordnung festgeschrieben sein. In manchen Kommunen gebe es sogar genaue Vorschriften zur Ausgestaltung von Fahrradstellplätzen, damit sie in das Bild des Wohnviertels hineinpassten. Wer eine fertige Garage zum Aufstellen kauft, sollte sich demnach ebenfalls vorher über die örtliche Vorschriften informieren. Auskunft darüber gibt die Bauaufsichtsbehörde vor Ort.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare