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Zu sehen ist weißblühender Giersch (Symbolbild).
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Giersch erinnert an Schafgarbe (Symbolbild).

Giersch und Spitzwegerich

Unkraut recyceln: So gewinnen Sie aus unerwünschten Pflanzen heilende Salben

  • Anna Katharina Küsters
    VonAnna Katharina Küsters
    schließen

Ob eine Pflanze Unkraut ist, liegt immer im Auge des Betrachters. Doch einige Pflanzen lassen sich in jedem Fall recyceln zu heilenden Salben.

München – So manches Pflänzchen, das schnell den Namen Unkraut trägt, wächst einfach nur am falschen Platz oder verbreitet sich zu stark. Gärtnerinnen und Gärtner, die dann das Unkraut jäten, müssen es aber nicht wegwerfen. Denn die Blätter und Blüten des Unkrauts sind die perfekte Basis für heilende Salben für den Sommer*, wie 24garten.de* berichtet.

Gärtnerinnen und Gärtner brauchen etwa eine Handvoll Spitzwegerich-Blätter und Sonnenblumenöl, Ätherisches Lavendelöl, Bienenwachspelletts, Bio-Kokosöl sowie Kakaobutterpellets. Im ersten Schritt schneiden Gartenfreunde den Spitzwegerich nach dem Waschen und Trocknen klein. Die Blätterschnipsel geben sie dann mit 120 Millilitern Sonnenblumenöl und 80 Millilitern Kokos-Öl in einen Topf, den sie erhitzen. Kocht das Gemisch, muss es sofort vom Herd runter und abkühlen. Nach etwa 40 Minuten filtern Gartenfans dann die Ölauszüge aus der aufgekochten Masse heraus. In einen Topf, der gefüllt ist mit den Ölauszügen, kommen nun sechs Gramm Bienenwachspellets und sechs Gramm Kakaobutterpellets. Alles zusammen muss nochmals auf den Herd und bedarf einer leichten Erhitzung, bis die Pellets geschmolzen sind. *24gartn.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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