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Eine vier Reihen hohe bepflanzte Trockensteinmauer. (Symbolbild)
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Eine Trockensteinmauer gehört in jeden Naturgarten. (Symbolbild)

Ergänzung für Naturgärten

Trockensteinmauer im Garten: Ein Lebensraum für eine Vielzahl an Nützlingen

Trockensteinmauern erfordern zwar ein bisschen Arbeit, aber es lohnt sich, denn sie locken eine Menge Nützlinge in den Garten und können auch bepflanzt werden.

München – Zum Bauen einer Trockensteinmauer sind Natursteine aus der Region besonders geeignet. Aber auch Upcycling ist hier gut möglich. Dabei können Betonreste oder gebrannte Ziegel verwendet werden. Die Steine dabei trocken aufeinander. Die Fugen bleiben frei, um Nützlingen einen Lebensraum zu bieten. Zusätzlich können die Mauern auch bepflanzt werden.
Wie Sie eine naturfreundliche Trockenmauer optimal anlegen, verrät 24garten.de*.

Damit Ihre Mauer auch lange Bestand hat, braucht es zuerst ein geeignetes Fundament. Die Basis bildet ein Graben. Dieser sollte die Größe der zukünftigen Mauer haben. Tief sollte der Graben ungefähr 40 Zentimeter sein. Nachdem die Vertiefung fertig ist, wird diese mit Kies und Schotter verdichtet. Dabei wird eine Ausgleichsschicht eingefügt. Jedoch sollte der Graben nicht sofort wieder komplett aufgefüllt werden. Die erste Steinschicht liegt noch ungefähr zehn Zentimeter unter Geländeniveau. Nützlingen einen Lebensraum zu schaffen, ist die natürlichste Art, um Schädlinge zu bekämpfen. Außerdem: Wer möchte nicht einmal einen wunderschönen Besucher wie eine Zauneidechse in seinen Garten locken? *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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