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Tomaten richtig aussäen: Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

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Keimlinge von Gurke und Tomate in Kokospresstöpfen. (Symbolbild)
Tomaten-Jungpflanzen sollten kurz und stämmig sein. (Symbolbild) © Shotshop/Imago

Nur noch wenige Wochen, dann beginnt die lang ersehnte Tomatenaussaat. Damit Sie auch möglichst viele leckere Tomaten ernten, sollten Sie die Tomaten bereits richtig aussäen.

München – Ab Ende Februar kann mit gutem Gewissen mit der Tomatenanzucht begonnen werden, vorausgesetzt, man schafft die optimalen Bedingungen. Die Tomate verzeiht einem vor allem bei einer frühen Anzucht keine Fehler. Das Resultat ist dann, dass man krankheitsanfällige und kümmerliche Pflanzen hat. Diese haben oft keine allzu großen Chancen, ihre Defizite im Laufe der Wachstumsphase wieder aufzuholen.
Wie die Tomatenanzucht richtig funktioniert und Sie gesunde Tomatenpflanzen aufziehen, verrät 24garten.de.*

Wer selbst sein Gemüse anbaut, der weiß, wo es herkommt und wie es angebaut wird*. Vor allem bei Tomaten macht dies einen großen Unterschied. Aber bis dies klappt, muss bereits bei der Anzucht alles stimmen: Die größte Fehlerquelle bei der Tomatenanzucht ist der Lichtmangel. Denn dann Vergeilen die Jungpflanzen. Das bedeutet, dass die Pflanzen in die Länge schießen, dabei aber sehr schwach und dünn bleiben. Das macht die Pflanzen weniger stabil, meistens gibt es zwar die Möglichkeit, dies durch tiefer setzen der Keimlinge wieder auszugleichen, aber nicht immer. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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