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Ein Tigerschnegel der sich seinen Weg über ein bemoostes Stück Holz bahnt (Symbolbild).
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Die Hoffnung vieler Biogärtner: Der Tigerschnegel, ein Nützling der unter Artenschutz steht (Symbolbild).

Hoffnung gegen Schneckeninvasionen

Tigerschnegel: Schneckenjäger oder überschätzter Nützling?

Das nasse Wetter dieses Jahr ist die perfekte Umgebung für Schnecken, die nun massenhaft die Gärten überrennen. Der Hoffnungsträger gegen die Plage ist der Tigerschnegel.

München - Als hätten Hobbygärtner nicht schon genug Probleme mit dem nassen Wetter, überrennen nun auch noch Schnecken die Gärten. Das feuchte Biotop, das die Gärten wetterbedingt nun sind, ist der optimale Lebensraum für sie. Deshalb konnten sich die kriechenden Plagegeister rasant vermehren. Doch was tun, wenn die schleimige Invasion beginnt? Vor allem in einem natürlichen Garten greift man gerne auf Tigerschnegel zur Schneckenbekämpfung zurück*, berichtet 24garten.de*. Teilweise gibt es diese sogar zu kaufen. Doch sind sie wirklich so effektive Schneckenjäger, wie oft behauptet wird?

Die Egelschnecke oder auch Schnegel genannten Nacktschnecken sind seltene und unter Naturschutz stehende Nützlinge. Sie können bis zu 25 Zentimeter lang werden. Sie vergreifen sich nur in den seltensten Fällen an lebenden Pflanzen. Tatsächlich stehen auf ihren Speiseplan Pilze, Algen, abgestorbene Pflanzenteile und sogar Aas. Aber es fallen ihnen auch kleine Nacktschnecken und deren Ei-Gelege zum Opfer. Das brachte ihnen den Ruf des Schneckenjägers ein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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