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Zu sehen ist der Oberkörper eines Mannes, der einen geflochtenen Korb in Händen hält, der mit Süßkartoffeln gefüllt ist (Symbolbild).
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Nach der Ernte müssen Gartenfans die Süßkartoffeln gut waschen (Symbolbild).

Vorsichtig graben

Süßkartoffeln ernten: So bekommen Sie die Knollen aus der Erde

Süßkartoffeln wachsen auch hierzulande im Beet gut. Vor dem ersten Frost müssen sie aber aus der Erde, sonst werden die Knollen matschig.

Bonn – Als Alternative zur klassischen Kartoffel ist die Süßkartoffel ein wahrer Segen. Sie schmeckt, wie der Name schon verrät, etwas süßlicher, lässt sich aber genauso verarbeiten wie die herkömmliche Knolle. Mitte Oktober muss sie dann aus dem Beet, damit sie noch genießbar ist. Dabei müssen Gartenfans mit Fingerspitzengefühl vorgehen.
Was Gartenfans aus Süßkartoffeln zubereiten können nach der Ernte, weiß 24garten.de*.

Die Heimat der Süßkartoffeln liegt in Südamerika, von wo sie im 15. Jahrhundert über Spanien nach Europa kam. Zwar sehen die Süßkartoffeln herkömmlichen Kartoffeln ähnlich und lassen sich ziemlich identisch verarbeiten, sind mit den Knollen aber nicht verwandt. Zurzeit stammt die größte Menge der in Deutschland verkauften Süßkartoffeln noch aus den USA. Sie werden dort im Oktober geerntet und in gekühlten Lagerhallen bis zu einem Jahr verwahrt. Wer etwas nachhaltigere Süßkartoffeln essen möchte, die keinen so weiten Weg hinter sich haben, der kann die Knollen auch im eigenen Garten anbauen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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