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Schön (und) einfach: Das moderne Fachwerkmodell der Huf Haus GmbH & Co. KG

Fertighäuser

Stressfrei zum Fertighaus

Für so manchen gerät der Traum vom Eigenheim zum wahren Nervenkrieg. Wie schön wäre da ein Fertighaus.

Von Sebastian Bach

An Fertighäusern scheiden sich die Geister: Die einen verbinden sie unbewusst mit amerikanischen Fertighauskonstruktionen, die an der Küste Floridas im Jahresrhythmus neu errichtet werden müssen, weil wieder mal ein Hurrikan übers Land getobt ist. Die anderen wissen um die Qualitäten und Vorteile des Fertighausbaus - und vor allem, dass er nichts mit Floridas Strandhütten gemeinsam hat. Fertighäuser sind nämlich keinesfalls nur die Sparversion eines "richtigen" Hauses. Sie sind eine wahre Alternative. Eine Alternative, die nicht nur schnell geht und Nerven schont, sondern auch in Sachen Qualität auf Augenhöhe mit den steinernen Kollegen agiert.

Abwägen, aussuchen, bestellen
Doch wie fängt man am Besten an, wenn man sich das fertige Eigenheim in den Kopf gesetzt hat? Eine gute Möglichkeit ist es, auf einer Fertighausausstellung vorbeizuschauen, um sich klarzumachen, was man eigentlich will. Denn der Facettenreichtum ist groß und gerade wenn man sich noch nicht sicher ist, sollte man erst mal eine Ortsbegehung machen und sich ein Fertighaus von innen anschauen. Dabei sollte man natürlich, neben dem persönlichen Geschmack, auch die jeweilige Grundstückssituation im Blick haben.

Im Anschluss ist es sinnvoll, mit den gesammelten Infos zu einem Verkaufsberater oder Architekten zu gehen, um sich dessen fachkundige Meinung anzuhören und verschiedene Optionen abzuklopfen. Hat man sich für ein Modell entschieden, ist es Zeit für das Stellen der Baugenehmigung. Denn erst mit Eintreffen der Genehmigung geht das Haus in Produktion. Hier kommt schon ein großer Teil der Vorteile des Fertighauses zum Tragen: Kein wochenlanges Einkaufen, keine langen "Was-brauche-ich-noch"-Listen, kein Abklappern der Baumärkte auf der Suche nach Schnäppchen.

Immer die passenden Bauteile
Alle Bauteile werden mittels computergesteuerten Fertigungsprozessen millimetergenau hergestellt. Der Faktor "Ich dachte das Ding soll die und die Größe haben" ist damit ausgeräumt, denn in den Fertigungshallen werden täglich Dutzende dieser Bauteile auf exakt die gleiche Weise hergestellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas nicht passt, die falsche Farbe hat oder aus dem falschen Material hergestellt wurde, ist also angenehm gering. Schließlich verbringen viele Bauherren die Hauptzeit ihrer Tätigkeit damit, unnötige Fehler auszumerzen. Auch zeitaufwendiges Dämmen kann man sich sparen. Die meisten Fertigwände sind bereits "ab Werk" gedämmt. Zudem enthalten sie bereits Steckdosen und Leitungen.

Schnell und unkompliziert
Für die Montage auf dem Bau werden die Teile dann entsprechend der Reihenfolge ihrer Verwendung auf den LKW geladen. Das ermöglicht eine Arbeitsgeschwindigkeit, bei der kein konventioneller Hausbauer hinterher kommt. Nach der Verlegung der Bodenplatte kann es direkt losgehen mit dem Errichten des Kellers oder des Erdgeschosses. Dank der genau passenden Fertigteile kann, je nach Umgebung, das Ziehen einer Wand nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Das macht den Arbeitsfortschritt weitestgehend wetter-unabhängig, da die Teile lediglich ausgeladen und montiert werden müssen. Die Zauberworte heißen "schnell" und "unkompliziert". Worte, die auf einen konventionellen Hausbau nur in den aller seltensten Fällen zutreffen. Und besonders wichtig für den sensiblen Bauherren: es gibt keine unvorhergesehenen Überraschungen. Schließlich kann man ein baugleiches Haus ja im Vorfeld besichtigen.

Für Leute, die keine geborenen Heimwerker sind oder sich mit vergleichsweise geringem Aufwand den Traum vom Eigenheim erfüllen wollen, sind Fertighäuser also eine wirklich lohnenswerte Option, zumal sie inzwischen in jeder erdenklichen Ausführung und Preisklasse zu haben sind.

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