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Sonnenhut-Pflege: So schneiden Sie die Staude am besten zurück

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Zu sehen ist eine violett blühende Blüte des Sonnenhuts, auf dessen Blütenmitte zwei beige-orange Schmetterlinge sitzen (Symbolbild).
Auch der Schmetterling Grosses Ochsenauge ist vom Sonnenhut begeistert (Symbolbild). © Manfred Ruckszio / Iamgo

Die Sonnenhut-Stauden bringen ab Juli kräftige, bunte Blüten zum Vorschein, die jeden Gartenfreund begeistern. Im Sommer steht jedoch ein Rückschnitt an.

Berlin – Im Sommer strahlen die Sonnenhut-Stauden und die Sonne am Himmel meistens um die Wette. Denn die Staude verbreitet sich schnell und trägt über mehrere Monate beeindruckend viele Blüten. Damit das auch so bleibt und im nächsten Jahr eine ähnliche Blütenpracht wartet, ist ein Rückschnitt sinnvoll.

Als Erstes lohnt sich ein Blick auf die Gattung Rudbeckia. Grundsätzlich müssen Gartenfreunde wissen, dass der Sonnenhut (Rudbeckia) nicht remontiert. Das bedeutet, dass die Pflanze nach einem Rückschnitt im Sommer kein zweites Mal Blüten trägt im Jahr. Dennoch ist ein Rückschnitt wichtig, sobald die meisten Blüten verblüht sind. Dafür schneiden Gärtnerinnen und Gärtner die Stauden eine Handbreit über dem Boden ab. Das hilft der Pflanze dabei, ihre Kraft nicht in die Produktion von Samen zu stecken, sondern im nächsten Jahr wieder kräftig neue Blüten zu produzieren.
Wie Gärtnerinnen und Gärtner mit der Sonnenhut-Gattung Echinacea umzugehen haben, weiß 24garten.de*.

*24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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