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Beim Umgang mit der Kettensäge sind Sicherheitsvorkehrungen sehr wichtig.

Tipp für Heimwerker

Sicheres Arbeiten mit der Kettensäge

Im milden Herbst stocken viele Heimwerker ihre Holzvorräte auf, um im Winter ofenfertige Scheite bereit zu haben. Für ein sicheres Arbeiten mit der Kettensäge ist die Beschaffenheit der Schneidehalterung von Bedeutung.

Wer einen zusammenklappbaren Sägebock sucht, sollte für die Arbeiten mit Kettensägen auf Holz-Modelle setzen. Böcke aus verzinktem Stahlblech eignen sich nur für die Handsäge.

Denn das Problem mit stählernen Schneideunterlagen ist: Bleibt die Sägekette an dem Metall hängen, kommt es zum gefährlichen Rückschlag der Maschine oder einzelne Sägezähne brechen aus und fliegen umher. Das berichtet die Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ (Ausgabe Oktober 2018).

Sie hat gemeinsam mit der Versuchs- und Prüfanstalt (VPA) zehn Holzhalter getestet. Allerdings erfüllte kein Produkt dabei alle Anforderungen der Tester.

Immerhin erhielten vier Produkte die Endnote „gut“, und zwei waren „befriedigend“. Einmal wurde ein „Ausreichend“ vergeben, dreimal reichte es nur für ein „Mangelhaft“. Diese Sägeböcke waren instabil. Hier bestehe die Gefahr von Verletzungen, so die Tester.

Achten sollte man beim Kauf auf die Kanten der Produkte. Im Test zeigte sich, dass diese an vielen Modellen so scharf sind, dass bei der Handhabung ohne Handschuhe Verletzungen möglich sind.

Zu den Testsiegern gehören Mammut-Sägebock Gr.3 von Triuso, das Modell 881 4602 vom Stihl sowie 5121 von Wolfcraft und der „Sägebock“ von D&S Vertrieb.

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