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Zu sehen sind die rosa Blüten von Rosmarin-Seidelbast in Nahaufnahme (Symbolbild).
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Seidelbast ist eine hübsche Gartenpflanze (Symbolbild).

Hoher Zierwert

Seidelbast im Garten: Pflegeleicht, aber überaus giftig

Seidelbast ist eine überaus hübsche Zierpflanze für den Garten. Bei richtiger Pflege belohnt er mit üppigen Blüten. Doch die Pflanze ist auch giftig.

München – Seidelbast ist eine überaus hübsche Pflanze, die auch im Garten gut gedeihen kann. Heimisch sind der Echte Seidelbast und der Rosmarin-Seidelbast, insgesamt gibt es aber etwa 70 Arten. Die Pflanze punktet mit eher kargen Zweigen, an denen sich aber hübsche Blüten finden. Doch Achtung: Seidelbast hat giftige Bestandteile. Die Pflege sollte daher vorsichtig erfolgen.
Welche Bestandteile von Seidelbast giftig sind, weiß 24garten.de*.

Seidelbast beinhaltet Zwerg- und Kleinsträucher, er nimmt also nicht zu viel Platz weg und wird rund einen Meter hoch. Die Verzweigung ist eher gering, der Strauch schwachwüchsig. Er punktet mit hübschen und toll duftenden Blüten gegen April bis Mai und danach mit schönen glänzenden Früchten ab etwa Juli. Die Pflege ist recht einfach, wenn der Standort stimmt. Die Pflanze mag keine Staunässe und braucht je nach Art etwas andere Bedingungen. Die Blüte liefert erste Nahrung für Insekten früh im Jahr, später sind die Beeren dann bei Vögeln begehrt. Menschen und Haustiere dagegen sollten die Pflanze nicht essen oder ungeschützt anfassen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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