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Schutz vor Verletzungen: So überstehen Sie die Gartenarbeit unversehrt

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Zu sehen ist eine Harke, die mit den Spitzen nach oben auf dem Rasen liegt. Darüber ist ein nackter Fuß zu sehen, der dabei ist, in die Harke zu treten (Symbolbild).
Gartenfans müssen Gerätschaften wie eine Harke immer aufräumen (Symbolbild). © blickwinkel / Imago

Schutz vor Verletzungen bei der Gartenarbeit kann mitunter wichtig sein. Denn beim Schneiden, Mähen, Umgraben und Pflanzen kann so einiges passieren.

Berlin – Bei der Gartenarbeit kann es gelegentlich hoch hergehen. Sei es beim großzügigen Rückschnitt einer Dornenhecke, beim Rasenmähen oder beim Umgraben des Kompostes – überall lauern Gefahrenquellen, denn wer nicht aufpasst, schneidet sich schnell. In Kombination mit Bakterien und Keimen, die natürlicherweise im Garten vorkommen, kann es dann schnell zu einer Infektion kommen. Deswegen ist richtiger Schutz vor Verletzungen bei der Gartenarbeit wichtig.

Beim Rasen mähen sollten Gartenfans zuerst Steine aus dem Weg räumen und Elektrorasenmäher nur dann säubern, wenn der Stecker gezogen ist. Dafür sollten sie außerdem keinen Gartenschlauch nutzen. Wichtig ist auch das Tragen von festem Schuhwerk und Handschen. Vor dem Mähen lohnt es sich zudem, das Rasenmäherkabel zu prüfen. Bei Arbeiten auf der Leiter sollte eine spezielle Gartenleiter zum Einsatz kommen. Gartenfreunde sollten sich nicht scheuen, die Leiter öfter zu verschieben, denn beim Rüberlehnen nach links und rechts ist die Gefahr, zu fallen, deutlich höher. Wie Gärtnerinnen und Gärtner sich beim Heckeschneiden im Garten vor Verletzungen schützen*, weiß 24garten.de*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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