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Trendstruktur Marmoroptik: Die Trendstrukturen von "Schöner Wohnen Farbe" bieten Alternativen zur Gestaltung unverwechselbarer Wände. Die Strukturen werden in zwei bis drei Schritten auf die Wand aufgetragen und bekommen durch Spachtel-, Wisch- und ähnliche Techniken eine individuelle Note.

Wandgestaltung

Die schönsten Alternativen zu Raufaser und Co

Wenn die Wände deutliche Abnutzungsspuren zeigen, wird es höchste Zeit für eine Frischzellenkur. Dabei bieten sich heute spannende Alternativen zur praktischen Raufasertapete an. Und auch, wer sich nicht mit einem einfachen Anstrich begnügen will, kann dank anwendungsfreundlicher Produktsysteme heute die Wandgestaltung selbst in die Hand nehmen, damit der Raum Struktur bekommt.

Spannende Alternativen zur Raufaser bieten selbstgemachte Struktur-Wandbeläge. An Strukturputz traut sich heute nicht mehr nur der Handwerksprofi ran. So lassen sich die Systeme nicht mehr nur mit Maurerkelle und Glättbrett auf die Wand bringen, sondern ganz einfach wie eine Wandfarbe mit der Rolle aufgetragen. Selbst alte fest sitzende Tapeten können dranbleiben und werden einfach „überrollt“.

Der Putz ist fertig zum Auftragen im Handel erhältlich, so dass es keine Fehler mehr beim Ansetzen geben kann. Dank vorportionierter Farbpigmente ist auch das Einfärben der Putzoberfläche leicht zu handhaben.

Kreuz und quer: Die Tapete gibt sich bunt

Eine Renaissance erlebt auch die „klassische“ Mustertapete, deren aktuelle Gestaltungen allerdings oft alles andere als klassisch ausfallen. So liegen etwa Tapeten in Stein- oder Holzoptik voll im Trend. Von Schiefer bis Backstein, von heller Birke bis zu dunklen Tropenhölzern reicht die Angebotspalette der Hersteller. Für Experimentierfreudige schwappt das „Colour Blocking“ aus der Mode auch ins Wohnzimmer. Knallig bunte Tapeten werden in unifarbenen Blöcken miteinander kombiniert, bei der Farbzusammenstellung kennen Mutige keine Tabus. Längsstreifen-Tapeten kann man übrigens auch mal quer an die Wand bringen – das weitet den Raum. Und die gute alte Fototapete ist wieder salonfähig: Damit können sogar die eigenen Lieblingsmotive bis auf Wandgröße aufgeblasen und auf Tapete ausgedruckt werden.

Große Wirkung: Die richtige Vorbereitung

Auf alten Wänden mit Putzausbrüchen, Bohrlöchern und anderen Schäden kann der schönste neue Wandbelag seine Wirkung nicht voll entfalten. Hier hilft die richtige Vorbereitung. Muss die Wand komplett neu verputzt werden, ist der Haftputzgips das Mittel der Wahl. Bei größeren Putzausbrüchen oder zum Verschließen von Kabelschlitzen greift man zur Flächenspachtel, mit deren sahniger Konsistenz sich sogar ganze Wände glätten lassen. Das Wandfinish als perfekt glatten Untergrund für Tapeten, einen Anstrich oder eine Trendstruktur schafft man mit dem Flächenglätter. Und für kleine Schäden wie Dübel- oder Nagellöcher eignet sich am besten der Reparaturspachtel, der verarbeitungsfertig aus der Tube kommt. Als „Sperrschicht“ zwischen tragender Wand und neuem Putz, aber auch Putzoberfläche und Wandbelag empfiehlt sich in den meisten Fällen eine Universalgrundierung, die dafür sorgt, dass der Untergrund nicht zu stark saugt. (djd)

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