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Schneckenschutz im Garten: So bleibt mehr Gemüse für Sie

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Rote Wegschnecke im Moos in einer Nahaufnahme. (Symbolbild)
Schnecken sind der Schrecken des Hobbygärtners. (Symbolbild) © Jürgen Kosten/ Imago

Schnecken sind das Ärgernis für jeden Gärtner. Wenn die Pflanzen ab- und die Früchte angefressen sind, dann kann das sehr frustrieren.

München – Schnecken sind die natürlichen Feinde des Hobbygärtners. Die Schleimspur ist jedes Mal ein Vorbote für zerstörte Pflanzen, angefressenes Gemüse oder ganz verschwundene Ernte. Doch es gibt Möglichkeiten, um diese Störenfriede zumindest ein bisschen zu reduzieren beziehungsweise sie teilweise aus dem Gemüsebeet zu vertreiben.
Was Sie alles gegen die Schneckenplage unternehmen können, verrät 24garten.de*.

Sehr viele Hobbygärtner schwören bei der Schneckenabwehr auf Schneckenkorn. Dieses sollte bereits im Frühjahr, so gegen März / April ausgestreut werden. Bei der Auswahl des Mittels sollte ein umweltverträgliches ausgesucht werden, das keine anderen Tiere gefährdet. Schneckenkorn mit dem Wirkstoff Eisen-III-Phosphat im Biogarten eingesetzt werden, wie kraut&rüben berichtet. Es sollte auch gut verschlossen aufbewahrt werden, denn Mäuse finden das Schneckenkorn äußert lecker. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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