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Zu sehen ist ein Blatt mit Wolllaus-Befall (Symbolbild).
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Wollläuse vermehren sich rasant (Symbolbild).

Klein und weiß

Schmierläuse bekämpfen: Zimmerpflanzen vor den Wollläusen retten

Sie sind klein, weiß und plüschig: Schmierläuse oder auch Wollläuse genannt. Mit den richtigen Mitteln werden Sie die Schädlinge wieder los.

München – Haben Sie kleine weiße „Flecken“ auf ihren Zimmerpflanzen? Dann sollten Sie mal beobachten, ob die sich vielleicht bewegen, denn meist sind es Schmierläuse. So schnell wie Spinnmilben richten sie keinen Schaden an, können aber überaus lästig sein.
Wie Schmierläuse leben und wie man sie wieder loswird, erklärt 24garten.de*.

Was sind Wollläuse oder Schmierläuse eigentlich? Sie gehören zu den Schildläusen und dürften vor allem Zimmerpflanzenfans auch unter der englischen Übersetzung „mealybug“ bekannt sein, denn die Tiere werden unter Hobby-Gärtnern gerne diskutiert. Es gibt rund 1.000 Arten in der Familie, auf deren Unterschiede wir nicht näher eingehen. Grob lässt sich sagen: Die Tiere können einen bis zwölf Millimeter groß werden, sind meist weißlich (teils auch rosa oder hellbraun) und sehen meist behaart und flauschig aus. An Pflanzen entdecken Sie sie oft etwas geschützt an Blattachsen als eher reglosen weißen Punkt, es gibt sie auch als Wurzelläuse. Auf Dauer schaden sie Pflanzen gehörig. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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