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Zu sehen ist eine größere Beetfläche in einem Garten mit in Reihen angebautem Gemüse. Teils sind Schutznetze über das Gemüse gespannt. (Symbolbild).
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Netze können das Gemüse vor einigen Schädlingen schützen (Symbolbild).

Gefräßige Insekten

Schädlinge im Gemüsebeet: Diese kommen am häufigsten vor

  • Franziska Irrgeher
    VonFranziska Irrgeher
    schließen

Das eigene Gemüsebeet ist der Traum vieler Gartenfans. Doch ob Garten oder Balkon – Schädlinge versuchen jedes Jahr, das Gemüse zu fressen. Das sind die häufigsten.

München – Eigenes Gemüse ist etwas Tolles. Es spart den Gang in den Supermarkt, bei Bio-Qualität wissen wir, was drin ist und selbst angebaute Früchte schmecken einfach besser. Doch was, wenn es im Gemüsebeet plötzlich krabbelt, fliegt oder die Pflanzen Fraßspuren aufweisen? Dann haben Gartenfans es mit Schädlingen zu tun und davon gibt es einige.

Schädlinge sind weder bei Gärtnerinnen und Gärtnern noch bei Zimmerpflanzen-Fans gern gesehen. Sie fressen an den Pflanzen und richten einzeln betrachtet wenig Schaden an. Doch meist treten Schädlinge in Massen auf und die können schlimmstenfalls auch die ganze Gemüseernte ruinieren*, berichtet 24garten.de*. Fachbetriebe arbeiten daher oft mit Pestiziden oder natürlicher Schädlingsbekämpfung in Form von Nützlingen. Je nach Schädling hilft auch nur das Abschneiden der befallenen Teile. Gärtnerinnen und Gärtner sollten das spätestens bei Befall auch tun, so greifen die Tierchen nicht auf anderes Gemüse über. Jeder Schädling hat aber natürliche Feinde und lässt sich so bekämpfen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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