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Rotkehlchen: Wie der niedliche Vogel lebt und was ihn besonders macht

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Zu sehen ist ein singendes Rotkehlchen auf einem Ast (Symbolbild).
Rotkehlchen sieht man im Winter meist gut (Symbolbild). © Maciej Olszewski/Imago

Das Rotkehlchen war erst letztes Jahr „Vogel des Jahres“ und ist damit in den Fokus von Tierfreunden gerückt. Wie das Rotkehlchen lebt.

Berlin – Rund, hellbraunes Gefieder und eine orange Brust: Das Rotkehlchen erkennt man sofort, sofern man es überhaupt bemerkt. Denn die niedlichen Tiere sind Meister der Tarnung und können unbemerkt neben einem sitzen. Als ehemaliger „Vogel des Jahres“ bekam das hübsche Tier ein Jahr lang volle Aufmerksamkeit, doch damit muss jetzt nicht Schluss sein.
Wie Rotkehlchen leben und was sie im Garten mögen, verrät 24garten.de*.

Rotkehlchen kennt eigentlich schon jedes Kind, denn der Vogel fällt definitiv auf. Seine Vorderseite bis etwa zur Mitte der Brust ist orange-rot, der Bauch hell, das Gefieder oben und seitlich hellbraun bis gräulich. Sieht man ein Rotkehlchen aus der Ferne, sieht es oftmals wie eine kleine Kugel mit Beinen aus, andere Vögel im Garten haben einen schlankeren Körperbau, aber genau das macht das Rotkehlchen besonders niedlich. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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