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Rosmarin erfroren: Mit einem gezielten Rückschnitt können Sie ihn retten

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Rosmarin in einem Kräuterbeet. (Symbolbild)
Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler. (Symbolbild) © Manfred Ruckszio/Imago

Rosmarin ist schön, pflegeleicht und verströmt dabei noch einen herb-mediterranen Duft. Doch was tun, wenn das Gewächs Frost und Schnee abbekommen hat?

München – Ob getrocknet oder frisch, im Ganzen am Zweig oder abgeerntete Nadeln: Rosmarin findet in allen Formen Verwendung. Auch wenn das Gewächs hierzulande relativ leicht angebaut werden kann, sollten Sie beachten, dass Rosmarin nur bedingt winterhart ist.
Haben Schnee und Eis das immergrüne Gewächs einmal erwischt, sollten Sie schnell handeln, wie 24garten.de weiß*.

Als mehrjähriger Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler ist Rosmarin ein charakteristisches Gewächs aus dem Mittelmeerraum. Da die Winter hierzulande nicht selten kälter als minus zehn Grad werden, sollten Sie den Rosmarin immer entweder entsprechend abdecken oder reinholen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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