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Rohrbruch durch Frost: So schützen Sie Leitungen, Regentonnen und mehr

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Zu sehen ist ein Wasserhahn draußen, von Schnee bedeckt (Symbolbild).
Wasserleitungen im Garten sollten abgedreht werden (Symbolbild). © imagebroker/Imago

Gefrierendes Wasser dehnt sich aus, das ist im Teich oder See kein Problem, kann aber Rohre oder Regentonnen im Winter ruinieren.

München – Wenn im Winter die Temperaturen immer mehr sinken, ist Frost keine Seltenheit mehr. Sobald Wasser gefriert, wird es im Garten aber an manchen Stellen brenzlig, wenn Sie nicht rechtzeitig alles winterfest gemacht haben. Gartenfans sollten daher vor den richtig kalten Wochen nochmal nachsehen, ob wirklich nichts gefrieren und Gegenstände oder Leitungen ruinieren kann.
24garten.de erklärt, welche Wasserbehälter und Leitungen im Winter platzen können*.

Wasser gefriert ab null Grad Celsius. Mit den ersten Minusgraden im Garten, die länger anhalten, steht also Kontrolle an. Wichtig sind dabei alle Bereiche des Gartens, die größere Mengen Wasser enthalten. Fische im richtig angelegten Teich dagegen haben im Winter meist kein Problem, denn das Wasser dort friert nur selten komplett zu, die richtige Vorbereitung ist wichtig. All diese Dinge sollten zwar weit vor dem Winter erledigt sein, doch wenn Sie etwas vergessen haben, können Sie es noch nachholen. Idealerweise an wärmeren Tagen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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