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Riesen-Bärenklau mit Schutzkleidung entfernen

Beim Entfernen von Riesen-Bärenklau sollte stets Schutzkleidung getragen werden. Denn alle Teile der Herkulesstaude seien giftig. Ihr Saft könne Rötungen, Juckreiz und Schwellungen verursachen, warnt die Zeitschrift «Der Fachberater» des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde in Berlin.

Berlin. Beim Entfernen von Riesen-Bärenklau sollte stets Schutzkleidung getragen werden. Denn alle Teile der Herkulesstaude seien giftig. Ihr Saft könne Rötungen, Juckreiz und Schwellungen verursachen, warnt die Zeitschrift «Der Fachberater» des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde in Berlin.

Wichtig sei beim Bekämpfen des Riesen-Bärenklaus vor allem, die Fruchtbildung und das Austreiben der Samen zu verhindern. Außerdem sollte darauf geachtet werden, die Samen nicht auf Werkzeugen zu verschleppen. Die in manchen Fällen mehr als drei Meter hohe Staude wurde im 19. Jahrhundert aus dem Kaukasus eingeführt und ist heute weit verbreitet, besonders an Bächen und Flüssen. Sie steht im Verdacht, dort zur Erosion der Ufer beizutragen. (dpa/tmn)

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