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Rhabarber einfrieren: Reiche Ernte Schritt für Schritt später verwerten

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Von: Jasmin Pospiech

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Dunkle Schiefer-Unterlage, darauf liegen geschälte und nicht geschälte Rhabarberstanden. Außerdem ein Messer und die Schale des Rhabarbers. (Symbolbild)
Rhabarber muss nicht unbedingt geschält werden (Symbolbild). © Westend61 / Imago

Kuchen, Soßen und Marmelade: Rhabarber wird oft süß verwendet, dabei ist es ein Stangengemüse. Wer zu viel Ernte hat, macht ihn mit einem Trick haltbarer.

München – Rhabarber ist gesund, vielfältig und eine gern gesehene Zutat in Köstlichkeiten wie Kuchen, Backwaren oder als Marmelade. Daher zählen viele die sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze fälschlicherweise zu den Obstsorten. Doch Rhabarber gehört zur Familie der Knöterichgewächse, weshalb er eigentlich ein Stangengemüse ist. Zudem kann er im Garten bis zu zwei Meter hoch werden und Hobbygärtnern eine üppige Ernte bescheren.
Wer Rhabarber anbaut und mit dem Verwerten nicht nachkommt, kann ihn einfrieren, weiß 24garten.de.*

Am besten nehmen Sie hierfür noch frische Stangen, die noch knackig sind, rät das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Als Nächstes brausen Sie diese kurz ab, kürzen die Enden und schälen optional die groben Fasern mit einem Messer oder Schäler ab. Anschließend schneiden Sie die Rhabarber-Stangen in mundgerechte Stücke von ein bis zwei Zentimetern. Dadurch sparen Sie Platz im Gefrierfach. Dicke Stangen sollten Sie darüber hinaus noch einmal teilen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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