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Reisernte in Gefahr: Globale Erderwärmung begünstigt braune Heuschrecken

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Eine braune Heuschrecke an einem Grashalm. (Symbolbild)
Heuschrecken profitieren vom Klimawandel. (Symbolbild) © Ottfried Schreiter/Imago

Neuesten Studien zufolge ist besonders in Indien das Risiko einer Heuschreckenplage so hoch wie nie, was gravierende Auswirkungen auf die Ernte haben kann. 

Murcia/Spanien – Eine dunkle Wolke zieht heran, doch anstatt eines aufkommenden Unwetters lassen sich Schwärme von Heuschrecken über den Feldern und Landstrichen erkennen. Was wie eine Plage aus der Bibel wirkt, könnte die Erde bald dauerhaft betreffen. Laut „Meteored“ nimmt weltweit das Schädlingsrisiko zu.
Das könnte auch Auswirkungen auf die hiesige Versorgung mit Reis und anderen Lebensmitteln haben, wie 24garten.de weiß*.

Laut „Meteored“ spielen vor allem steigende Temperaturen bei der Ausbreitung eine entscheidende Rolle und könnten das Schädlingsrisiko von sieben auf mehr als 15 Prozent verdoppeln, auch wenn der globale Temperaturanstieg unter zwei Grad Celsius gehalten werden kann. Mehr als 50 Prozent der indischen Reisanbauflächen könnten in Zukunft von der Braunen Ödlandschrecke stark bedroht sein, falls man nicht rechtzeitig einschreitet. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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