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Zu sehen sind die Hände einer Person mit beigen, dickeren Handschuhen. In den Händen liegt Erde, in der Regenwürmer herumkriechen. (Symbolbild)
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Wer genug Regenwürmer im Garten hat, sollte sich glücklich schätzen (Symbolbild).

Verborgene Helfer

Regenwürmer im Garten: So unterstützen Sie die Nützlinge

  • Franziska Irrgeher
    VonFranziska Irrgeher
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Regenwürmer sind nützliche Helfer im Garten. Zu sehen bekommt man sie selten, doch einige Dinge können den Würmchen schaden. Daher sollten Gartenfans die Nützlinge richtig unterstützen.

Berlin – Regenwürmer haben viele von uns das erste Mal bewusst als Kind wahrgenommen. Nach einem Regenschauer tauchen die Würmchen gelegentlich draußen auf und so manch interessierter Tierfan hat sie dann genauer betrachtet. Aufmerksamkeit verdienen die stillen Helfer definitiv, denn sie leisten einiges in der Gartenpflege. Damit Regenwürmer sich auch wohlfühlen, sollten Gartenfans auf bestimmte Dinge achten*, rät 24garten.de*.

Regenwürmer gehören zu den Tieren, die viele zwar kennen, aber eigentlich nur an Regentagen oder beim Umgraben des Gartens antreffen. Oder alternativ als Vogelsnack im Schnabel eines Gartenbesuchers entdecken. Die Würmer sind neben Kompostwürmern überaus nützliche Gartenbewohner und sollten daher gefördert werden. Regenwürmer (Lumbricidae) kompostieren beispielsweise altes Laub und Pflanzenreste, graben die Erde um und produzieren mit ihrem Kot ganz nebenbei Dünger. Ein weiterer Vorteil der Würmchen ist, dass durch ihre Röhren auch Wasser und Luft in den Boden gelangen. Das verhindert bestenfalls Staunässe und sorgt für eine gute Durchlüftung des Bodens. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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