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Zu sehen ist der Stamm eines Regenbogen-Eukalyptus in seiner Heimat in einem Waldgebiet (Symbolbild).
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Fast zu schön, um wahr zu sein: der Regenbogen-Eukalyptus (Symbolbild).

Märchenwald vor der Tür

Regenbogen-Eukalyptus pflanzen: So klappt die Anzucht aus Samen 

Ein Baum mit einem Stamm in Regenbogenfarben, das klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch mit dem Regenbogen-Eukalyptus wächst genau das im Topf.

Cuijk – Wer den Regenbogen-Eukalyptus das erste Mal sieht, denkt, er wäre angemalt oder das Ganze sei ein gut inszenierter Scherz. Doch weit gefehlt, denn ein Baum mit bunt gestreiftem Stamm existiert tatsächlich. Er lässt sich mit etwas Glück sogar aus Samen ziehen, doch ganz einfach wird das nicht.
Wie die Anzucht von Regenbogen-Eukalyptus klappen kann, verrät 24garten.de*.

Der Regenbogen-Eukalyptus (Eucalyptus deglupta) gehört zur Familie der Myrtengewächse und kommt in Australien, aber auch beispielsweise in Neuguinea, den Philippinen und Sulawesi vor. Eindrucksvoll ist erstmal der Stamm, der in verschiedenen Farben schimmern kann, wobei sich die Farbe wie etwas ungenau gezogene Linien den Stamm entlang ziehen. Das Ganze entsteht durch Abblättern der Rinde, dabei wird die hellgrüne Unterrinde freigelegt und färbt sich nach und nach. Aber auch aus einem anderen Grund ist der Regenbogen-Eukalyptus besonders, denn er kann bis zu 75 oder 80 Meter hoch werden. Seine Heimat macht es schwer, den Baum auch in Deutschland zu kultivieren. Einen Versuch ist es aber definitiv wert. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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