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Quitten: So gesund sind die gelben Früchte aus dem Garten

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Zu sehen ist ein Metallteller mit Quitten, Haselnüssen und Walnüssen darauf (Symbolbild).
Quitten sind roh meist nicht genießbar (Symbolbild). © Achim Sass/Imago

Quitten haben im Herbst Saison und sind dann regional oder aus dem Garten verfügbar. Die unscheinbaren gelben Früchte sind gesund und lecker.

Bonn – Quitten sehen auf den ersten Blick etwas unförmig aus, wie eine Mischung aus Apfel, Zitrone und Birne. Doch der erste Eindruck täuscht, denn die Quitte hat so einiges zu bieten, die inneren Werte zählen bei ihr definitiv. Wer roh hineinbeißt, wird von der Quitte zwar wenig begeistert sein, doch gekocht oder anderweitig verarbeitet ist sie ein wahrer Leckerbissen.
Warum Quitten roh meist nicht essbar sind, erklärt 24garten.de*.

Die Quitten-Saison ist im September und Oktober, teils noch bis in den November. Dann leuchten uns die gelben Früchte nicht nur vom Baum, sondern auch im Markt entgegen. Die seltsam aussehenden gelben Früchte punkten nicht unbedingt mit ihrer Optik, aber definitiv mit den Inhaltsstoffen. Die Quitte gehört zu den Rosengewächsen, wie so viele unserer Gartenpflanzen. Sie wird auch Kydonischer Apfel oder beispielsweise Adonis-Apfel genannt. Quitten, die in Deutschland kultiviert werden, sind roh nicht genießbar, die Shirin-Quitte aber beispielsweise schon. Quitten enthalten neben Vitaminen und wenig Kalorien auch gesunde Schleimstoffe, Ballaststoffe und Gerbstoffe. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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