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Die Veredelungsstelle der Rose sollte unegefähr acht Zentimeter unter der Erdoberfläche liegen.

Gartenarbeit im Herbst

So pflanzt man Rosen richtig ein

Die beste Zeit, um Rosen zu pflanzen, ist der Herbst. Dabei ist es wichtig, dass die Veredelungsstelle an der richtigen Stelle sitzt. Auch in Sachen Standort und Boden hat die Rose ihre Vorlieben.

Rosen müssen tief eingesetzt werden. Die Bayerische Gartenakademie rät, die Pflanze so tief in den Boden zu geben, dass die Veredelungsstelle etwa acht Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt.

Man kann die Pflanze aber auch anhäufeln - also einen kleinen Haufen Erde direkt um die Rose geben, damit die Veredelungsstelle zugedeckt ist. Das schützt die Pflanze vor zu starker Verdunstung und verbessert ihr Wachstum.

Rosen werden am besten an einen sonnigen und luftigen Standort mit nahrhaftem, durchlässigem Boden gesetzt.

Beet- und Strauchrosen sind meist veredelt. Bei dieser Form der ungeschlechtlichen Vermehrung wird ein Trieb eines Gehölzes mit einer anderen Pflanze der gleichen Gattung verbunden. Die neue Pflanze verbindet Eigenschaften beider Einzelstücke. Die Veredelungsstelle der Rose kann man gut ausmachen: Sie ist ein verdickter Basistrieb.

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