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Pestizide im Naturschutzgebiet: Darum sind auch dort Insekten gefährdet

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Ein blauer Geisskleeblaeuling auf einer Wildblume. (Symbolbild)
Die Insektenvielfalt geht zurück, auch in Naturschutzgebieten sind sie nicht mehr sicher. (Symbolbild) © M. Kuehn/Imago

Untersuchungen fanden heraus, dass auch in Naturschutzgebieten Insekten von Pestiziden bedroht werden und sogar bereits belastet sind.

München – Die Anzahl der Insekten sinkt bedrohlich. Einer der größten Gründe sind unter anderem Pestizide. Diese erhitzen die Gemüter, aber spalten auch die Meinungen. Dabei ging es hauptsächlich um die Nutzung in der Landwirtschaft. Jedoch gehen deutsche Studien nun einen Schritt weiter und prüfen die Belastung und ermitteln das Risiko für die Insekten in Naturschutzgebieten. Das Ergebnis ist alarmierend.
Wie belastet die Insekten in den Naturschutzgebieten sind und was die Belastung in den Schutzgebieten verringern könnte, verrät 24garten.de*.

Die Anzahl der Insekten geht auch in Schutzgebieten zurück. Deshalb untersuchten Forscher von Mai bis August 2020 in 21 verschiedenen Naturschutzgebieten, von der Heidedünen im Norden von Schleswig-Holstein über die Insel im Greifswalder Bodden bis zur Halde im Süden von Baden-Württemberg. Um die Belastung festzustellen, haben die Forscher Fallen aufgestellt. Die Untersuchung bestätigten die Befürchtungen der Forscher. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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