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Passionsblume: Eine Kletterhilfe ist sinnvoll

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Von: Joana Lück

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Mit ihren exotisch anmutenden Blüten sind Passionsblumen ein absoluter Blickfang. Doch was tun, wenn das Gewächs seine Blüte partout nicht zeigen möchte?

Leipzig – Sage und schreibe 500 verschiedene Sorten der Passionsblume (Passiflora incarnata) gibt es in der Wildnis – zählt man die Zuchtarten dazu, kommt man bei der schönen Pflanze aus der Familie der Passionsblumengewächse schnell auf über 700 Sorten. Die drei Haupttypen sind Gelb, Lila und Rot. Ihre Früchte sind die beliebten süß-säuerlichen Maracujas.

Passionsblume: Steht sie zu schattig, blüht sie nicht

Eine Passionsblume mit rosafarbener Blüte.
Sind Passionsblumen zu jung, entwickeln sie keine Blüte. (Symbolbild) © H.R. Mueller/Imago

Passionsblumen lassen Balkone, Beete und Gewächshäuser aufleben und verleihen ihnen einen Hauch Exotik. Folgende Gründe gibt es, warum Ihre Passionsblumen nicht blühen:

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Beachten Sie, dass die Blausäure in Blättern, Trieben und den unreifen Früchten der Passionsblume für den Menschen schwach giftig ist, für Katzen oder andere Tiere aber sogar tödlich sein kann!

Passionsblume: Das Gewächs als Heilmittel

Dass Kräuter beruhigende Wirkungen für Körper und Psyche haben, ist seit langer Zeit bewiesen. So können Sie eine selbst gemachte Ringelblumensalbe bei Entzündungen und kleinen Verletzungen anwenden. Die Passionsblume kann, ähnlich wie Lavendel, das Einschlafen erleichtern und wirkt bei nervöser Unruhe. Sie wird meist mit ähnlich wirkenden Heilkräutern in Kombination angewendet.

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