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Zu sehen ist eine grüne Wiese auf der Löwenzahn wächst. Alle Grashalme und Blüten sind jedoch überzogen mit einem weißen Flaum, Pappelwolle (Symbolbild).
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Pappelwolle erinnert an Schnee (Symbolbild).

Keine Allergene

Pappelwolle: Deswegen schneit es im Mai

Pappelwolle verziert die Landschaft in den frühen Sommermonaten teils mit einer dicken, weißen Wollschicht. Sie erinnert an Schnee und dient der Pflanze zur Fortpflanzung.

Berlin – Dicker, weißer Flaum liegt auf dem Rasen, den Straßen und fliegt durch die Luft. Die Pappelwolle erinnert teils sogar an Schnee, weswegen die in weißen Fasern gehüllten Samen der Pappel auch den Namen Sommerschnee tragen. Die Pflanze hat einen einfachen Grund, weswegen sie die weiße Watte produziert und so stark verteilt*, wie 24garten.de* berichtet.

Die dicken Schichten weißen Flaums, die im Mai und Juni durch die Lüfte wirbeln und die Landschaft bedecken, sind Fasern, die die Samen der Pappel umhüllen. Um zu keimen, brauchen die Samen in ihren Faserhüllen jedoch Feuchtigkeit. Diese ziehen sie sich einerseits aus der Luft. Andererseits muss es im frühen Sommer regnen, damit eine Vermehrung über die weiße Wolle funktioniert. Herrscht über mehrere Wochen Trockenheit, bedeutet das auch mehr Pappelwolle. Der Pappelschnee löst sich dann nicht auf und die Fruchtkapseln im Innern platz nicht auf. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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