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Zu sehen ist eine Rasenfläche auf der zwei Rasenmäher stehen. Davor steht auf einem Holztisch eine Plastiktüte gefüllt mit Rasenrückschnitt (Symbolbild).
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Beim Mulchmähen bleibt der Rückschnitt einfach liegen (Symbolbild).

Zeit und Geld sparen

Mulchmähen: So verhilft es Ihnen zu einer dichten Rasenfläche

Die Rasenpflege ist eine wichtige Aufgabe im Frühjahr. Dabei lässt sich das Mulchmähen leicht integrieren und spart sogar noch Kosten.

München – Im Frühjahr wächst die To-do-Liste an Gartenarbeiten stetig an. Wer einen gepflegten und dichten Rasen haben möchte, muss früh mit dem Rasenmähen, Vertikutieren und Düngen beginnen. Damit nicht allzu viel Zeit in die intensive Rasenpflege fließt, können sich Gartenfreunde am sogenannten Mulchmähen versuchen. Das spart Zeit und vor allem Geld, welches dann nicht mehr in extra gekauften Dünger fließt*, wie 24garten.de* berichtet.

Wer sich für einen Mulchmäher entscheidet, spart definitiv Zeit. Denn sowohl das Düngen des Rasens entfällt als auch das aufwendige Harken nach dem Mähen. Außerdem bringt die Methode folgende Vorteile mit sich: dichtere Grasnarbe, weniger Rasenfilz, schönere Rasenfarbe und weniger Unkraut im Rasen. Wenn eine Rasenfläche weniger Rasenfilz beinhaltet, fällt auch das Vertikutieren weg. Außerdem entfällt das lästige Leeren und Saubermachen des Fangkorbs. Einzig die Anschaffung eines speziellen Mulchmähers ist nicht ganz kostengünstig. Gartenfreunde müssen sich also vorher gut die Vor- und Nachteile dieser Methode überlegen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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