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Zu sehen ist ein violetter Plastikeimer, ein Blumentopf mit Pflanze darin und eine schwarze Schaufel, die in einem Meer aus Holzspänen steckt (Symbolbild).
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Beim Mulchen passieren schnell Fehler (Symbolbild).

Der richtige Zeitpunkt

Richtig mulchen: Drei Fehler, die Sie vermeiden müssen

Regelmäßiges Mulchen hält Unkraut in Schach und schützt die Erde vor dem Austrocknen. Doch Mulchen muss zum richtigen Zeitpunkt geschehen, sonst schadet es den Pflanzen.

Hamburg – Im Frühjahr stehen jede Menge Gartenarbeiten an, die die Pflanzen auf einen heißen und sonnenreichen Sommer vorbereiten. Rasenpflege und Beetpflege stehen dabei ganz weit vorne. Neben einer erneuten Düngung und einem Rückschnitt müssen Gärtnerinnen und Gärtner viele Pflanzen zudem mulchen. Folgende drei Fehler dürfen sie beim Mulchen auf keinen Fall machen*, wie 24garten.de* berichtet.

Pflanzen, deren Blüten tagsüber die warme Sonne schon genossen haben und erblühen, haben noch mit Frost in der Nacht zu kämpfen. Daher empfiehlt es sich beispielsweise bei Erdbeer-, Blaubeer- oder Brombeersträuchern, aber auch bei beispielsweise Pfirsichbäumen bis nach der Blüte mit dem Mulchen zu warten.

Aufpassen müssen Gartenfreunde auch, wenn sie Rindenmulch verteilen. Denn fügen sie dem Rindenmulch keine Hornspäne zu, kann es schnell zu einer Stickstoff-Unterversorgung im Boden kommen. Denn entwickelt sich aus Rindenmulch Humus, verbrauchen die dafür verantwortlichen Bakterien große Mengen von dem im Boden vorkommenden Stickstoff. Wer Rasenrückschnitt auf dem Beet verteilt, sollte zudem sparsam sein und die Erde nicht zentimeterdick mit Grasschnipseln überziehen. Ein Richtwert sind etwa zwei Zentimeter Dicke maximal. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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