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Moorfrosch: Deswegen färbt sich das Tier manchmal knallblau

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Zu sehen ist ein Teich, in dem mehrere blaue Moorfrösche schwimmen (Symbolbild).
Zur Laichzeit färben sich die Männchen der Moorfrösche blau (Symbolbild). © Imago

Der Moorfrosch ist auch in Deutschland verbreitet, Gartenfans müssen nur ganz genau hinschauen. Denn das Tier ist mit sieben Zentimetern recht klein.

Berlin – Der Moorfrosch tummelt sich am liebsten dort, wo es besonders feucht ist. Deswegen kennen viele Gartenfreunde den kleinen Amphibien-Vertreter wahrscheinlich noch nicht. Besonders häufig kommt er in Sumpfgebieten in Nord- und Ostdeutschland vor. Dabei lohnt es sich, das Tier genauer unter die Lupe zu nehmen, denn er hat erstaunliche Fähigkeiten. Einmal im Jahr färben sich die Männchen zum Beispiel aus einem ganz bestimmten Grund knallblau.
Was der Grund für die Blaufärbung des Moorfrosches ist, weiß 24garten.de*.

Gärtnerinnen und Gärtner in Süd- und Westdeutschland haben weniger Glück als Bewohnerinnen und Bewohner des Nordens und Ostens. In Süd- und Westdeutschland ist die Population des Moorfrosches so weit zurückgegangen, dass das Tier dort mittlerweile als stark bedroht gilt. Bei Wanderungen durch Moorlandschaften oder Flussauen oder sumpfige Wälder können Gartenfans aber auch dort Glück haben und den kleinen Moorfrosch entdecken. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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