1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Wohnen

Mistbeet: Die Beetform, die sich selbst düngt und wärmt

Erstellt:

Kommentare

Ein Mann füllt mit einer Mistgabel ein Mistbeet mit Stroh und Mist. (symbolbild)
Ein Mistbeet produziert viel Wärme. (Symbolbild) © imageBROKER/Imago

Es gibt viele Arten, ein Beet anzulegen. Eine davon ist das sogenannte Warm- oder Mistbeet, eine verbesserte Form des Frühbeetes.

München – Ein Mistbeet ist eine gute Möglichkeit, um ein gut gedüngtes und zugleich richtig warmes Beet für Gemüse zu schaffen. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden, damit das Ganze auch funktioniert. Dafür ist es aber sehr kostengünstig und bringt einige Vorteile eines beheizten Gewächshauses mit sich.
Wie man ein Mistbeet baut und nutzt, verrät 24garten.de*.

Bevor Sie sich aber an die Planung ihres Mistbeets machen, sollten Sie sich erst einmal mit der Standortsuche beschäftigen, denn das Mistbeet kann etwas riechen. Deshalb sollte der Standort weder Sie noch ihre Nachbarn stören. Vor allem in der ersten Verrottungsphase kann dieses Beet unangenehme Gerüche entwickeln. Am besten sprechen Sie deshalb auch vorher mit Ihren Nachbarn. Stellt der Geruch aber kein Problem dar, dann kann mit dem Anlegen des Beetes begonnen werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare