Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Trick, den Gärtner nutzen, wenn sie Beete für Schauen anpflanzen: Drei Gräser in Töpfen kaufen, herausnehmen und im Beet zusammensetzen. Foto: Bernd Settnik/dpa/Illustration
+
Ein Trick, den Gärtner nutzen, wenn sie Beete für Schauen anpflanzen: Drei Gräser in Töpfen kaufen, herausnehmen und im Beet zusammensetzen. Foto: Bernd Settnik/dpa/Illustration

Gärtnertrick

Mehr Gras ohne Wartezeit

Wer gerne möglichst schnell üppige Gräserstauden in seinem Garten haben möchte, der muss nicht Jahre lang warten, sondern kann einen leichten Gärtnertipp beachten.

Bonn (dpa/tmn) - Viele Gräser brauchen im Beet zwei, drei Jahre Anlaufzeit, bis sie einen prächtigen Horst bilden.

Wer so lange nicht warten will, kann sich einem Trick bedienen, den Gärtner auch nutzen, wenn sie Beete für Schauen anpflanzen: Drei Gräser in Töpfen der Standard-Durchmessergrößen neun und elf kaufen, herausnehmen und im Beet zusammensetzen, erklärt Ingrid Gock, Pflanzplanerin aus Lübeck und Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner.

Sie rät zugleich vom Kauf größerer Pflanzen für die Verwendung im normalen Hausgarten ab. Haben die Gräser direkt im Gartenboden Zeit zur Entwicklung, seien sie deutlich langlebiger.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare