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Maulwurf als Nützling: Deshalb stört das Tier nicht im Garten

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Zu sehen ist ein Europäischer Maulwurf in einer Blumenwiese (Symbolbild).
Maulwürfe können auch nützlich sein (Symbolbild). © imageBROKER/FLPA/Simon Litten/Imago

Maulwürfe sind niedlich, doch viele Gartenfans empfinden sie eher als Schädlinge. Dabei kann das Tier durchaus nützlich sein.

Dessau-Roßlau – Sei es die Golfanlage oder der perfekt getrimmte Rasen: Sobald Maulwurfshügel die Ordnung stören, sehen Menschen Maulwürfe als Schädlinge und wollen sie loswerden. Dabei haben die schwarzen kleinen Tiere mit dem eingeschränkten Sehvermögen eigentlich viele Vorteile. Als Gärtnerin oder Gärtner muss man daher abwägen, ob der Maulwurf wirklich vertrieben werden soll oder vielleicht bleiben darf.
Warum Maulwürfe im Garten auch nützlich sind, erklärt 24garten.de.*.

Immer wieder kommt es im Garten zu Konflikten zwischen Wildtieren und Menschen. Der Maulwurf ist ein Kandidat, der dabei besonders schnell durch seine Lebensweise auffällt, denn die Hügel sind kaum zu übersehen. Als Schädling sollte er dennoch nicht gelten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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