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Zu sehen ist ein brauner Maikäfer, der auf einer weißen Apfelbaumblüte sitzt (Symbolbild).
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Männliche Maikäfer leben nach dem Schlüpfen nur kurz (Symbolbild).

Massenhaftes Schlüpfen

Maikäfer-Plage: Deswegen leiden Bauern in Bayern zurzeit unter den Schädlingen

Aufgrund eines massenhaften Maikäfer-Schlüpfens im Süden Deutschlands fürchten Bauern um ihre Ernte im nächsten Jahr. Die Tiere fressen große Flächen kahl.

Altöltting – Maikäfer starten im späten Frühling, am liebsten im Monat Mai ihren Flug. Dann legen sie ihre Eier am Boden ab, aus denen im nächsten Jahr die neue Generation Maikäfer schlüpft. Dieses Spektakel passiert nicht jedes Jahr, doch 2021 ist es wieder so weit. Was die einen freut, bereitet den anderen Sorgen. Denn in großen Mengen zerstören die Maikäfer ganze Felder und fressen alles nieder*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Käfer fliegen meist in Schwärmen los, sodass sich das Brummen zu einem lauten Summen steigern kann. Gefährlich sind die Käfer für den Menschen so direkt nicht. Maikäfer sind nicht die größten Flugkünstler, weswegen das laute Fluggeräusch entsteht. Da das Frühjahr bisher recht kalt war, kommt es nun zum vermehrten Schlüpfen der Käfer. Bauern fürchten deswegen besonders das nächste Jahr. Denn dann sind die Eier der nächsten Generation Maikäfer im Boden und die Tiere können sich über die Pflanzenwurzeln hermachen. Da die Larven des Feldmaikäfers sich besonders gerne von Gräsern ernähren, sind vor allem Felder von ihnen im nächsten Jahr bedroht. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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