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Zu sehen ist eine Linden-Wanzen auf einem steinigen Untergrund.
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Die Linden-Wanze hat einen schwarz-rot gefärbten Rücken (Symbolbild).

Mehrere Generationen pro Jahr

Linden-Wanzen im Frühjahr: Deswegen sind die Tier auch in großer Anzahl nicht gefährlich

Linden-Wanzen stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, kommen aber immer häufiger auch in Deutschland vor. Und dann in unzähligen Massen, meistens an Lindenbäumen.

Berlin – Frühlingszeit bedeutet meistens auch Wanzen-Zeit. Denn sobald die Temperaturen steigen, sind die Bedingungen für die Tiere perfekt und die Fortpflanzung beginnt. Besonders Linden-Wanzen sind in den vergangenen Jahren immer häufiger auch im Norden Deutschlands anzutreffen, obwohl sie eigentlich aus dem Mittelmeerraum stammen. Milde Winter machen es den Linden-Wanzen einfacher und sie sind im Frühjahr zu Hunderten an Lindenbäumen zu finden*, wie 24garten.de* berichtet.

Besonders häufig können Gärtnerinnen und Gärtner Linden-Wanzen im Frühjahr und im Herbst beobachten. Im Frühjahr krabbeln die Tiere aus den Rindenritzen der Linde wieder hervor, so denn sie den Winter überlebt haben, und beginnen mit der Paarung. Dabei sind sie häufig in der sogenannten Kopulationsstellung zu entdecken. Zwei Tiere verbinden sich dabei mit ihrem Hinterleib.

Unter günstigen Bedingungen entstehen so über das Jahr verteilt bis zu drei Wanzen-Generationen, die jeweils einen Monat brauchen, um auszuwachsen. Die Wanzen-Weibchen legen ihre Eier in der Rinde der Lindenbäume ab. Sobald die Larven geschlüpft sind, wandern sie mit den erwachsenen Wanzen gen Baumkrone in die Blätter und ernähren sich vom Saft des Baumes. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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