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Zu sehen ist ein Strauch, an dem viele orange Lampion-ähnliche Blätter hängen (Symbolbild).
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Die Lampionblume gehört zu den Klassikern im herbstlichen Beet (Symbolbild).

Orange Bällchen

Lampionblumen: Das braucht der Herbstklassiker im Blumenbeet

Die Lampionblume überzeugt im Herbst im Beet mit ihren filigranen, orangen Kelchblättern. Die kleinen, lampionähnlichen Blätter bringen Farbe ins Herbstgrau.

München – Der Herbst ist in Verbindung mit Sonnenschein einer der schönsten Jahreszeiten im Garten. Die Erntekörbe sind ein letztes Mal bis oben hin gefüllt, die Blätter färben sich langsam bunt und zwischendrin im Beet entdecken Gärtnerinnen und Gärtner die kleinen, orangen Lampions. Sie hängen an der, aus botanischen Sicht als Physalis alkekengi bezeichneten, Pflanze. Um die Lampionblume im Garten anzupflanzen, braucht es nur ein bisschen Geschick.
Welcher Standort zur Lampionblume am besten passt, weiß 24garten.de*.

Im Laufe ihrer Vegetationsperioden durchläuft die Lampionblume eine erstaunliche und faszinierende Veränderung. Von Juli bis etwa September lassen sich an der rund ein Meter hochwachsenden Pflanze weiße, sternförmige Blüten erkennen. Die Blüten der Pflanze sind noch eher unauffällig, im Gegensatz zum nächsten Entwicklungsschritt. Dann bilden sich nämlich aus den zarten Blüten die bekannten Kelchblätter, die sich zum orangen Lampion entwickeln. Doch damit ist nicht Schluss. Im fortschreitenden Herbst verliert die orange, pergamentartige Hülle allmählich ihre Kraft und zurück bleibt ein faszinierendes, fragiles Gerippe um die innen liegenden Beeren. Bis in den Winter hinein bietet die Lampionblume also ein beeindruckendes Schauspiel und transformiert sich beständig. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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